Dämonenjäger: Sonstiges und Fazit – Warhammer Kompendium

Dämonenjäger: Sonstiges und Fazit

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Fazit & Spielvarianten

Seit der neuen Edition sind die Dämonenjäger sehr gut spielbar. Vor allem höre ich immer von denen die gegen mich verloren haben, dass sie overpowert sind. Allerdings sind sie nicht unbesiegbar. Denke daran das deine Einheiten teuer sind und wenn sie im Abgeschossen werden sich nicht von normalen Spacemarines unterscheiden. Und deine Standarts sind auch den wirklichen Nahkampfmonstern der Gegner nicht immer gewachsen. Trotzdem hast du hier sowohl für Tuniere als auch für Funspiele eine große Auswahl an möglichen Armeen.


Reine GK Armee

Wenn du danach strebst eine reine Grey Knight Armee aufzubauen hast du nur einige Einschränkungen, insbesondere werden dir die Assasinen fehlen, aber auch der höchst anpassungsfähige Inquisitor mit angeschlossenem Gefolge. Trotzdem ist sie nun viel leichter zu spielen als in der letzten Edition.

Eine Armee nur aus Grey Knights muss sich allerdings in keiner Phase verstecken und wird eine gute Allrounderarmee sein, das einzige was dir unter Umständen fehlt sind die ds3/2 Waffen, aber dafür schleppen die Jungs ja genug Energieschwerter mit sich herum.


Coteaz Armee

Coteaz ist ein besonderes Charaktermodell der Grey Knights, ein Inquisitor und macht somit Gefolgeauswahlen zum Standart. Insbesondere in kleineren Spielen bietet sich hier eine schöne Möglichkeit um eine Dämonenjägerarmee zu machen die völlig ohne Grey Knights auskommt. Außerdem erhaltet ihr so die möglichkeit sehr viele Plasmawaffen in eure Armee aufzunehmen, was insbesondere gegen Space Marines und Chaos Space Marines eine gute Idee ist, da ihr hier viele Plasmawaffen in die Trupp packen könnt. Denkbar wären auch 99 Plasmawerfer auf 1500 Punkte (33 3er Trupps Akolythen mit je 3 Plasmawerfern + Coteaz=1486 Punkte) Eigentlich würden genau 100 Passen aber das geht von der Truppaufteilung her nicht.