Hochelfen:Einleitung – Warhammer Kompendium

Hochelfen:Einleitung

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Inhaltsübersicht

Hochelfen sind eine Elitearmee mit vergleichsweise teuren Einheiten, die häufig relativ mobil sind, aber nur wenig bis durchschnittlich viel aushalten und, ohne Charaktermodelle und magische Gegenstände, nur über unterdurchschnittliche Schlagkraft verfügen. Mit der Repetierspeerschleuder verfügen die Hochelfen über eine sehr gute Kriegsmaschine, und magisch gehören sie durch die neuen Lehren der 7. Edition und die gebunden Zaubersprüche zu den stärkeren Völkern.

Was Psychologie betrifft, gehören Hochelfen zu den anfälligen Völkern. Sie haben zwar hohe Moralwerte, und können mit Hilfe von magischen Standarten und Ehrentiteln einige Einheiten immun gegen Psychologie, Angst, Entsetzen oder Panik machen, aber grundsätzlich müssen sie Tests würfeln, und auch Moralwertests auf die 9 oder 10 sind gefährlich, und können jederzeit eine Niederlage herbeiführen. Hinzu kommt, daß der General nach der "Hofintrigen"-Regel ausgewürfelt werden muß. Das sorgt im Zweifelsfall immer dafür, daß gegen Angstverusachende Armeen ein St 1 Magier mit MW 8 den General spielen darf...

Insgesamt sind sie damit eine mittelstarke Armee, die zwar wenige Angstgegner hat, aber nicht stark und vor allem nicht zuverlässig genug ist, um zu den Toparmeen zu zählen. Außerdem verzeihen Hochelfen sehr wenige Spielfehler, im Vergleich zu anderen Armeen.


Achtung! Ab Punkt 8 bezieht es sich noch völlig auf das alte Armeebuch.